Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet Stromnetzbetreiber bundesweit, Strom aus erneuerbaren Energiequellen abzunehmen und über einen Zeitraum von 20 Jahren mit vorgeschriebenen Sätzen zu vergüten. Der gezahlte Betrag je eingespeiste Kilowattstunde ist höher als der Preis herkömmlich produzierten Stroms, wodurch die Investitionskosten für die Stromerzeugung refinanziert werden können. Besonders hoch ist die Vergütung von Solarstrom über Photovoltairanlagen. Zu Beginn des Jahres 2009 wird eine novellierte Fassung des EEG mit einer Anpassung der Vergütungssätze in Kraft treten (EEG 2009) und die derzeit geltende Fassung ablösen.


<- Zurück zu: Bautechnik-Lexikon

letzte Aktualisierung: 29.05.2017