Modernste Gebäude für Unternehmen von morgen

STEP 8.3 präsentiert innovative Ausstattung

Technologieparks sind die attraktivsten Brutstätten für Jungunternehmen. Weil sie Synergien intensiv fördern. Hier werden Kompetenzen für konkrete Anwendungsbeispiele gebündelt – eine Win-Win-Situation für Unternehmen und ihre Kunden. Dass auch Investoren und Generalunternehmen synergetisch zusammenarbeiten, bewiesen die STEP Stuttgarter Engineering Park GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank (L-Bank), und der Baudienstleister Köster GmbH (ehemals Baresel GmbH) bei der Finalisierung des STEP Stuttgarter Engineering Park.

Schlüssiges Nutzungskonzept, dynamische Entwicklung

In den insgesamt zwölf Gebäuden im STEP arbeiten heute mehr als 4.630 Menschen an der Technologie von morgen. Mit engem Schulterschluss zur Universität Stuttgart, dem Fraunhofer-Institut oder auch zu Branchengrößen aus der Wirtschaft sind Fachkräfte verfügbar und Kooperationen unter den Unternehmen schnell geschlossen. Der Technologiepark bietet Restaurants, Tagungsmöglichkeiten, eine Kindertagesstätte, ein Fitness-Studio und eine leistungsstarke technische Infrastruktur – kurzum alles, was Unternehmen und Mitarbeiter benötigen. "Unser multifunktionales Nutzungskonzept, das mit dem STEP 1 im Jahr 2000 gestartet ist, geht auf“, erläutert Harald Blum, Geschäftsführer der STEP Stuttgarter Engineering Park GmbH. Die 100-prozentige L-Bank-Tochter hat den Park entwickelt, realisiert und vermarktet. "Der Technologie-Campus entwickelte sich in den vergangenen Jahren genauso dynamisch wie die ansässigen Unternehmen, die sehr zufrieden mit unserem einzigartigen Angebot sind.“

Das modern ausgestattete STEP 8.3 bietet Mietern flexible Nutzungsmöglichkeiten. (Bildquelle: Köster-Gruppe)

Umsetzung der Mieterwünsche mit flexiblem Ausbauachsraster

Die STEP Stuttgarter Engineering Park GmbH optimierte den Park mit jedem neuen Gebäude. Gemeinsam mit dem Baudienstleister Köster hat der Betreiber drei Bauvorhaben realisiert, bevor er mit dem STEP 8.3 zuletzt erneut ein deutliches Signal für Innovation setzte. Der gesamte Ausbau mit Hohlraumboden, Trennwänden, Abhangdecken und elektrotechnischer Ausstattung erfolgte in enger Abstimmung mit den Mietern. "Die zahlreichen Abstimmungswünsche der Mieteinheiten realisierten wir im Projektverlauf", erklärt Köster-Projektleiter Christian Bok.

"Wir haben dank offener Kommunikation zahlreiche, zielführende Lösungen im Bauablauf gefunden. Konkret gefiel unseren Mietern die Beratung und die direkte Abwicklung ihrer Anforderungen im Rahmen des Ausbaus.

Eberhard Gfrörer, Projektleiter, STEP Stuttgarter Engineering Park GmbH

Im Ergebnis können die verschiedenen Büroeinheiten im Gebäude beispielsweise jederzeit flexibel verändert werden, denn die technische Einrichtung und die gesamte Ausstattung sind auf ein Ausbauachsraster abgestimmt. Steigt der Platzbedarf eines Mieters, kann dieser Wunsch mithilfe verstellbarer Trennwände erfüllt werden – andersherum genauso. "Um die vergleichsweise kurze Bauzeit nicht zu gefährden, nutzten wir unsere Planungswerkzeuge Köster-Masterplan und Last-Planner. Damit haben wir alle am Ausbau beteiligten Unternehmen eng in die Planung eingebunden und so eine effiziente Koordination der Ressourcen ermöglicht“, ergänzt Christian Bok.

 

"Wir hatten jederzeit nicht nur Überblick über den Baufortschritt, sondern konnten bei Bedarf nachjustieren, falls sich ein Änderungswunsch ergab.

Eberhard Gfrörer, Projektleiter, STEP Stuttgarter Engineering Park GmbH

Energieeffizienz mit Wärmerückgewinnung

Neben der Raumflexibilität zeigt sich auch das Energiekonzept des STEP 8.3 richtungsweisend. Das Wärmedämmverbundsystem der Gebäudehülle ist kombiniert mit Heizkörpern und einer Betonkerntemperierung. Die energieeffiziente Ausstattung liegt dank der nachhaltigen Gebäudekonzeption deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. "Unsere internen TGA-Experten haben dafür gesorgt, dass die in den Serverräumen produzierte Wärme über eine Wärmerückgewinnungsanlage in die Heizungsanlage zurückfließt. Gleichzeitig speist die Fotovoltaik-Anlage auf dem extensiv begrünten Dach Energie ins öffentliche Stromnetz ein, wenn sie nicht für den Gebäudebetrieb benötigt wird“, nennt Bok einige der Vorteile. Daraus ergibt sich langfristig auch eine Kostenreduktion.

"Wie zuvor auch andere Gebäude des Parks wird auch das STEP 8.3 durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert“, ergänzt Gfrörer. Das 7.700 qm Brutto-Grundfläche umfassende STEP 8.3 bildet das Schlusselement des Technologieparks im Stuttgarter Stadtbezirk Vaihingen, das inzwischen eine Vermietungsfläche von knapp 130.000 qm umfasst. Damit ist die ehemalig weitgehend ungenutzte Brachfläche voll bebaut.

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