Bauprozessoptimierung

"Das Tolle an meinen Job ist, dass er so vielfältig ist, Tage sehr unterschiedlich sind und ich viel mit Menschen zu tun habe. Ich versuche einen Mehrwert für das Unternehmen zu generieren. Was meiner Meinung nach auch cool ist, ist, dass wir das Ganze technologisch erlebbar machen, zum Beispiel durch 3D-Druck, Virtual Reality-Brille oder Augmented Reality."

Warum haben Sie sich für diesen Job entschieden?

In den Job als BIM Manager bin ich hereingerutscht. Ich habe damals eigentlich im Bereich IT bei einem Generalplaner gelernt. Die Baubranche hat es mir angetan und ich habe mir überlegt, was ich machen möchte. Ich war dann im Bereich CAD-Administration tätig, habe eine Ausbildung als Bauzeichner gemacht und dann Bauingenieurwesen studiert. Meine Bachelorarbeit habe ich zum Thema BIM geschrieben, was als CAD-Administrator nahelag. Anschließend war ich ein Jahr als Bauingenieur tätig, habe das Thema BIM aber immer weiter forciert und mich letztlich dazu entschieden, dies weiterzumachen.

Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitsalltag habe ich zum Glück nicht. Ich starte meist gegen 8:00 Uhr, rufe meine E-Mails ab und schaue, was anliegt. Einer meiner Aufgaben bei Köster ist es beispielsweise eine CDE (Common Data Environment) zu pilotieren. Das ist wie eine Dropbox für das Projektmanagement, was aber natürlich noch viel mehr kann. Ich schaue in dem Fall also, wie eine bestimmte Software funktioniert, wie der Prozess bei Köster bisher war und adaptiere diesen Prozess auf einen neuen Prozess, welcher dann mit der BIM-Methode verschmilzt.

Was ist das Tolle an Ihrem Job?

Das Tolle an meinen Job ist, dass er so vielfältig ist, Tage sehr unterschiedlich sind und ich viel mit Menschen zu tun habe. Ich versuche einen Mehrwert für das Unternehmen zu generieren. Was meiner Meinung nach auch cool ist, ist, dass wir das Ganze technologisch erlebbar machen, zum Beispiel durch 3D-Druck, Virtual Reality-Brille oder Augmented Reality.

Welche Herausforderungen bringt Ihr Job mit sich?

Eine Herausforderung ist, dass es viel Auswahl an Software gibt, die wir anwenden könnten und es darum geht, die Richtige zu finden. Wir nutzen aktuell eine Software, die relativ neu ist, sich aber rasant weiterentwickelt, was im Moment sehr in unserem Sinne ist. Eine andere große Herausforderung ist der Mensch. Das heißt, dass wir den Prozess, den wir neu anschieben, auch den Kolleginnen und Kollegen nahebringen müssen.

Warum passt Ihr Arbeitgeber zu Ihnen?

Köster passt als Arbeitgeber sehr gut zu mir, weil ich aus dem Hochbau komme, auf den sich Köster spezialisiert hat. Für mich als Bauzeichner und Bauingenieur ist es schön, dass hier alle Leistungsphasen widergespiegelt werden. Ein weiterer Punkt ist, dass BIM bei Köster gewollt wird und auch vom Vorstand und den Mitarbeitenden unterstützt wird. Auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der Bereiche ist toll. Ich kann sehr viel lernen, auch wenn es thematisch nicht direkt das Thema BIM berührt – sei es Shopfloor-Management, LastPlanner oder alles, was das Prozessmanagement angeht.

Was macht Ihr Team aus?

Mein Team macht aus, dass wir zwar relativ neu bei Köster sind, aber sehr gut zusammenarbeiten. Wir duzen uns alle untereinander und schätzen uns sehr. Mein Vorgesetzter ist zum Beispiel extra regelmäßig aus Braunschweig angereist, um mich und meinen Kollegen einzuarbeiten und kennenzulernen.

Steckbrief

Name:
Timo Grotke

Position:
BIM-Manager

Im Unternehmen seit:
2022


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