Renditesichere Hotelimmobilien dank kostenbewusster Planung und Ausführung

MERKUR Development Holding setzt auf die Partnerschaft mit Köster

Die Rüsselsheimer MERKUR Development Holding entwickelt Hotels, Bürogebäude, Wohnimmobilien, Gewerbe- und Sozialimmobilien – mit einem besonderen Fokus auf nachhaltige renditesichere Investitionen. Als Marcus Hientzsch 2015 zum Unternehmen kam, spürte er schnell: Man hält große Stücke auf den Bau-Komplettanbieter Köster, damals unter der Marke Baresel. In den Jahren der gemeinsamen Geschäftsführung mit Harro Hellwege bestätigte sich der positive Eindruck über die Art der Zusammenarbeit und die Basis des guten Miteinanders schnell. Seit Harro Hellwege Anfang des Jahres den Beiratsvorsitz übernahm, ist Marcus Hientzsch alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft. Er gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmen.

NIU Hotel, Esslingen

Schlüsselfertiger Neubau eines Hotels mit 227 Zimmern

Mit der Gründung im Jahr 1936 hatte es sich die MERKUR zum Ziel gesetzt, nachhaltig Wert zu schaffen. Seit 1994 engagiert sich die Holding auch als ganzheitlich agierender Projektentwickler, der investiert, entwickelt und veräußert. „Dabei folgt das, was wir tun, dem Wunsch nach Kontinuität, Einschätzbarkeit und Zuverlässigkeit“, erklärt Hientzsch. „Wir gehören nicht zu den Opportunisten in der Branche und haben eine langfristige und realistische Renditeerwartung.“

Renditesicher bauen

Vertrauen zu Köster fasste er persönlich im Rahmen einiger Joint Venture, in die die MERKUR als Mitinvestor involviert war. „Ich habe mir genau angesehen, wie das Unternehmen agiert und wie man mit Krisensituationen umgeht, die ja leider bei Bauprojekten nie ganz auszuschließen sind“, erinnert sich der Immobilienprofi. Renditesicher zu bauen sei für Projektentwickler von entscheidender Bedeutung, gelinge aber nur durch die Zusammenarbeit mit Dienstleistern, die kostenbewusst und professionell agieren.

Nicht zuletzt das im Sinne des Kunden kostenbewusste Denken von Köster hat mich begeistert. Auch wenn es ums Geld geht, wird immer offen angesprochen und zielorientiert gelöst.

Marcus Hientzsch, Geschäftsführer der MERKUR Development Holding, Rüsselsheim

Über die Ziele der MERKUR Development Holding sprach Geschäftsführer Marcus Hientzsch mit Wolfgang Richter, Geschäftsführer bei der Köster GmbH. (Bildquelle: Köster GmbH)

Im fairen Einvernehmen

Als die MERKUR 2017 eine Zusammenarbeit mit der Novum Hospitality aufnahm, um für diese Hotelimmobilien zu errichten, erhielt Köster den Auftrag. Für drei Projekte bot Köster eine umfassende Dienstleistung von der Bauplanung bis zur schlüsselfertigen Übergabe an. Im nächsten Jahr werden sie alle abgeschlossen sein und für Marcus Hientzsch steht fest, dass Harro Hellwege ein gutes Gespür für die richtigen Geschäftspartner hat: „Die Leistungen von Köster haben mich und den Mieter überzeugt. Wir realisieren die Projekte in einem allseits fairen Einvernehmen.“

„Erfolgreiche Geschäftsbeziehungen sind immer das Ergebnis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit“, sagt Marcus Hientzsch. (Bildquelle: Köster GmbH)

Erfolgreich durch Erfahrung

Die MERKUR vergibt Projekte generell an Bau-Komplettanbieter, die nach bewährten Grundsätzen ausgewählt werden:

Die Grundlage eines sicheren Geschäftserfolgs ist die Erfahrung. Deshalb wählen wir stets zwischen nachweislich erfahrenen und bewährten Anbietern den geeigneten für ein Projekt aus. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit unseren gewerblichen Kunden und suchen dort immer nach partnerschaftlichen Lösungen. Köster ist im gleichen Geist unterwegs und deshalb sind wir gemeinsam erfolgreich.

Marcus Hientzsch, Geschäftsführer der MERKUR Development Holding, Rüsselsheim

Ob Hotels, Bürogebäude, Wohnimmobilien, Gewerbeparks oder Sozialimmobilien – die MERKUR investiert in Neubauten oder Bestandsobjekte renditeorientiert und mit kalkuliertem Risiko. Das bedeutet für Partner wie Köster, dass Ausführungsplanung und Kalkulation stets beides zu berücksichtigen haben: Qualität und Wirtschaftlichkeit. In diesem Sinne geplant wurden auch die drei Hotels, die die MERKUR entweder gemeinsam mit Projektpartnern oder allein für die Novum Hospitality baut. Dabei geraten die Wünsche des Mieters nie aus dem Blick, so Hientzsch.

Im Hotel the niu Belt der Novum Hospitality in Eschborn hat gerade der Innenausbau begonnen. Vor Baubeginn war Wolfgang Richter, Geschäftsführer Hochbau Süd-West bei Köster, mit der MERKUR für dieses Projekt zunächst „in den Ring“ gestiegen: „Wir sahen hier gute Optimierungschancen an der von Dritten entwickelten Planung. Diese führten zwar zu einigen Änderungen in der Ausführungsplanung, wurden aber von allen Beteiligten als bessere Lösung erkannt.“ In Stuttgart am Pragsattel entstehen gerade das Hotel the niu Mesh und angrenzend Büroflächen. Auch hier läuft laut Hientzsch nach anfänglichen Schwierigkeiten und aktivem Eingreifen der Geschäftsführer auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite inzwischen alles wie geplant. Der Rohbau wird in Kürze abgeschlossen sein.

Kundenorientiert im gesamten Team

Schon das erste gemeinsam errichtete Hotel, the niu Timber in Esslingen, sei „sehr partnerschaftlich, lösungsorientiert und termingerecht“ von Köster realisiert worden. „Ein Traum für jeden Bauherrn“, befindet Hientzsch, „und das Ergebnis einer im gesamten Köster-Team gelebten Kundenorientierung.“ Richter nickt und betont:

Es genügt nicht, wenn der Vertrieb oder die Geschäftsführung kundenorientiert agieren. Bei jedem einzelnen Mitarbeiter braucht es den dringenden Willen, für Zufriedenheit beim Kunden zu sorgen.

Wolfgang Richter, Geschäftsführer Hochbau Süd-West Köster, Stuttgart 

Woran erkennt man also die Qualität eines Generalübernehmers aus Sicht von Marcus Hientzsch? Natürlich an der termingerechten Fertigstellung in vereinbarter Qualität zum definierten Festpreis. Das steht auch für den Geschäftsführer der MERKUR Development Holding außer Frage. Aber er benennt drei weitere Indizien für eine hohe Dienstleistungsqualität: „Die Leistungsfähigkeit von Köster spürt man stetig in den vielen Monaten der Realisierung. Erstens an der Zufriedenheit der Projektverantwortlichen im eigenen Haus. Zweitens daran, dass die Baustelle jederzeit – auch unangemeldet – mit Mietinteressenten betreten werden kann. Stets zeigt sich dann ein Bild, wie man es bei einer sehr gut und prozessorientiert geführten Baudurchführung erwarten darf. Drittens bei einem Blick in das Innere der Baucontainer. Dort sehen Sie die bei Köster üblichen großen Tafeln, auf denen für jedermann nachvollziehbar die Einsätze der Gewerke geplant werden.“

Freut sich über das gute Zeugnis für sein Team: Wolfgang Richter, Geschäftsführer Hochbau Süd-West bei Köster. „Bei jedem einzelnen Mitarbeiter braucht es den dringenden Willen, für Zufriedenheit beim Kunden zu sorgen“, ist Wolfgang Richter überzeugt. (Bildquelle: Köster GmbH)

Taktplanung und Last-Planner

Die „Tafeln“, die Hientzsch positiv aufgefallen sind, sind sichtbares Merkmal der Arbeit mit einem effizienten Steuerungsinstrument, dem „Last-Planner“ von Köster. Bevor er zum Einsatz kommt und das Baugeschehen beginnt, greift die „Köster-Taktplanung“. Für die Taktplanung simulieren erfahrene Ingenieure "den Takt" am Modell und eliminieren mögliche Schwachstellen für einen optimalen Arbeitsfluss. „Wir definieren so vor Baubeginn, wie lange ein einzelner Produktionsschritt dauert und welche Arbeit in welcher Personalstärke in dieser Zeit zu erledigen ist“, erklärt Richter. Das Ergebnis ist ein gut getakteter Bauprozess, der eine hohe Qualität sichert, Fehler auf ein Minimum reduziert und den Baufortschritt beschleunigt.

Der pünktliche Abschluss jedes Projektes ist eines der wichtigsten Unternehmensziele und ein von unseren Kunden sehr geschätztes Plus in der Arbeit mit Köster. Deshalb machen wir mit der Taktplanung zeitkritische Risiken frühzeitig sichtbar und überwachen und optimieren mit dem Last Planner den gesamten Prozess. So lässt sich eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen vermeiden.

Wolfgang Richter, Geschäftsführer Hochbau Süd-West Köster, Stuttgart

Nächste Schritte 

In naher Zukunft hofft Marcus Hientzsch für die MERKUR endlich wieder bezahlbare Grundstücke erwerben zu können, auf denen bei realistischen Baupreisen wieder Projekte zu realisieren sind, die sich auch über eine ordentliche Bestandsrendite und nicht nur über eine zukünftige Wertsteigerung rechnen lassen. Mit wem dann gebaut wird, steht für den Immobilienökonomen außer Frage: „Wir stehen treu zu guten Partnern und werden auch in der Zukunft das Risiko für Störungen im Bauablauf zu minimieren versuchen. Mit der Köster GmbH werden wir deshalb sehr sicher auch in naher Zukunft im Gespräch sein. Frühzeitig in eine gemeinsame Bewertung von Projektideen einzusteigen, hat sich bewährt, und wir werden weiter auf die Erfahrungen geschätzter Dienstleister wie Köster setzen.“

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