Köster realisiert zwei schlüsselfertige Bürogebäude für die KPE Projektentwicklung GmbH & Co. KG

Wirtschaftliche Synergien durch parallele Bebauung des Quartiers Bonn-Tannenbusch

Osnabrück/Bonn, 19.02.2021 – Mit nur zweieinhalb Monaten Zeitversatz erstellt Köster ab April 2021 gleich zwei neue Bürogebäude für einen Stammkunden, die KPE Projektentwicklung GmbH & Co. KG. Mit den beiden Bauten wird die erfolgreiche Neugestaltung eines ehemaligen Gewerbegebietes in Bonn-Tannenbusch fortgesetzt. Die nahezu parallele Erstellung erfordert einerseits ein hohes Maß an logistischer Planung, bietet aber andererseits durch die Nutzung von Synergien wirtschaftliche und terminliche Vorteile.

Bereits 2019 entstand das erste Bürogebäude auf dem Areal im Norden von Bonn. Auch dies ein Auftrag der KPE, welchen die Firma Köster realisierte. Nun wird die Bebauung des Quartiers fortgesetzt. „Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Projekt Am Krähenhorst / Soenneckenstraße, haben wir uns aufgrund der hohen Nachfrage entschlossen, weitere Bürogebäude als Fortführung einer Quartiersbebauung zu erstellen. Aufgrund unserer positiven Erfahrungen in zahlreichen Projekten haben wir uns auch diesmal wieder für Köster entschieden“, so KPE-Geschäftsführer Christian Deharde zu den Hintergründen des Projekts. Dabei setzen die Projektentwickler aus Wiesbaden nicht nur auf die Erfahrung des Generalunternehmens, sondern auch auf dessen Kompetenz und Leistungsfähigkeit, die nötig sind, um ein solches Doppel-Projekt in urbaner Lage erfolgreich zu realisieren.

 Nach der Fertigstellung des hinteren Projekts Am Krähenhorst entstehen zwei weitere Bürogebäude im Quartier, realisiert vom Köster-Geschäftsbereich Projektbau. (Bildquelle: KPE Projektentwicklung GmbH & Co. KG)

Termintreue hat oberste Priorität 

Vor Beginn der Arbeiten standen kleinere Gewerbebetriebe auf dem Gelände: „Wir übernehmen die komplette bauliche Umsetzung. Angefangen beim Abriss und der Entsorgung des teils kontaminierten Erdreichs, über den Tiefbau bis zum Neubau der beiden Bürogebäude“, beschreibt Sascha Widmayer den Umfang des Doppel-Projekts. Baustart für das erste Gebäude am Lievelingsweg ist im April 2021, abgeschlossen werden die Bauarbeiten nur ein Jahr später: „Das Gebäude ist bereits komplett an die AOK vermietet. Auch deshalb hat die Einhaltung der Termine für unseren Kunden höchste Priorität“, so Widmayer. Der viergeschossige Bau bietet 2.489 qm Bürofläche im verkehrsgünstig gelegenen Bonner Stadtteil Tannenbusch. Das benachbarte Bürogebäude ist mit 6.064 qm Mietfläche noch einmal deutlich größer. Hier starten die Arbeiten Anfang Juli 2021 und sollen Ende April 2023 abgeschlossen sein. Zu beiden Gebäuden gehören Tiefgaragen und Außenstellplätze. Fahrrad-Abstellplätze und Grünflächen runden das Projekt ab. Doch erst einmal schafft das Köster-Team eine stabile Basis: Aufgrund unterschiedlicher Bodenverhältnisse, erfolgt bei dem Gebäude an der Soenneckenstraße eine Pfahlgründung, an der Lievelingstraße wird es eine Flächengründung sein. In beiden Fällen werden die Untergeschosse als wasserundurchlässige „Weiße Wanne“ ausgeführt. „Unser Kunde hat damit gute Erfahrungen gemacht“, weiß Sascha Widmayer. Er und sein Team kennen die Vorstellungen und Erwartungen ihres Stammkunden inzwischen gut: „Auch unsere Ansprechpartner sind in den unterschiedlichen Projekten dieselben. Das beschleunigt die Absprachen und die Entscheidungsprozesse. Wir haben sogar schon einmal ein Projekt für die KPE realisiert, in die ebenfalls die AOK eingezogen ist. Diese Erfahrungswerte werden die Abstimmungsprozesse ebenfalls verkürzen.“ 

Kostenvorteil: zwei Gebäude, eine Baustelle 

Zudem zahlt die parallele Abwicklung beider Projekte auf den Faktor Zeit ein. Und sie bringt vor allem interessante wirtschaftliche Aspekte mit sich: „Die Baustellenlogistik und die Einrichtung der Baustelle sind zwar angesichts der urbanen Lage nicht ganz einfach und wir müssen auch mehr Mitarbeitende für die Koordination der parallelen Arbeiten an beiden Gebäuden abstellen, aber letztlich sparen wir Zeit und Geld, wenn wir die Baustelle nur einmal einrichten und unsere Baupartner für die unterschiedlichen Gewerke möglichst zeitnah an beiden Projekten arbeiten können.“ Vor allem bei den Kosten schlage das Doppel-Projekt positiv zu Buche, so der Projektleiter weiter: „Dadurch, dass wir gleichzeitig für beide Gebäude insgesamt größere Mengen einkaufen, können wir entsprechend kalkulieren und die Kosten senken. Es ergeben sich wirtschaftliche Vorteile, von denen auch unser Kunde profitiert.“

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