Richtfest für Wohnanlage in Schöneiche bei Berlin

Vier neue Wohngebäude erweitern die Gartenstadt

Osnabrück/Berlin, 17. März 2021 – Der Richtkranz hängt: Gemeinsam mit dem Auftraggeber, dem Beamten-Wohnungs-Verein zu Köpenick eG, feierte das Bauteam des Köster-Geschäftsbereichs Hochbau Berlin am 17. März 2021 Richtfest für den Wohnungsneubau in Schöneiche bei Berlin. Anfang 2022 werden 70 neue Wohnungen in die Vermietung gehen.

Die Witterungsbedingungen am 17. März ließen ein Richtfest im kleinen Rahmen unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen zu. Köster-Polier Mike Zebedies verlas den traditionellen Richtspruch. Zusammen mit den über den zügigen und optimal abgestimmten Baufortschritt begeisterten Vertretern des Beamten-Wohnungs-Vereins zu Köpenick wurde der symbolische Richtfest-Balken mit den letzten Nägeln versehen.

Die Gartenstadt in Schöneiche bei Berlin wächst: Vier weitere Gebäude werden Anfang 2022 fertiggestellt, geplant und realisiert vom Hochbau Berlin. (Bildquelle: Köster GmbH)

Projektleiter Johannes Kadel und seine Baustellen-Mannschaft freuen sich über den sehr guten und vorfristigen Baufortschritt. Der Hochbau Berlin errichtet den Neubau der Wohnanlage mit 70 Mietwohneinheiten in vier Gebäuden schlüsselfertig für den Kunden. Diese stellen eine Erweiterung der Gartenstadt in Schöneiche dar, gebaut nach Entwürfen von Hilmer Sattler Architekten. 

Erfolgsfaktoren der schnellen Projektrealisierung: Gemeinsam mit dem Auftraggeber wurden die Anforderungen frühzeitig in einem LOI-Verfahren konkretisiert. (Bild: Köster GmbH)

Die Kollegen des Geschäftsbereichs Hochbau Berlin begleiten das Projekt bereits seit Juli 2019 im Rahmen eines vorgeschalteten LOI-Verfahrens. Sie erstellten hierbei auch die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für das Tragwerk und die Haustechnik sowie im Zuge des Generalunternehmervertrags die gesamte Ausführungsplanung in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, sodass Ausstattungswünsche frühzeitig berücksichtigt und optimiert werden konnten. Dies ist, so führt Bereichsleiter Ralf Strohe aus, umso bemerkenswerter, da solch ein LOI-Verfahren Neuland für den Kunden ist, genauso wie die Vergabe an einen Generalunternehmer. Davon profitiert der zügige Bauprozess.

Im Januar 2022 soll das Gebäude nach 18 Monaten Bauzeit 6 Wochen vor dem vertraglichen Fertigstellungstermin übergeben werden.

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