500-Tonnen-Kran unterstützt den Schulneubau in Chemnitz

Bauarbeiten für die Marianne-Brandt-Oberschule im Zeitplan

4. März 2022 | Nürnberg

Themen: Büro- und Verwaltungsgebäude

Der Bau der neuen Oberschule an der Vetternstraße in Chemnitz schreitet voran. Eine Besonderheit der Schule wird die zugehörige Zweifeldwettkampfsporthalle sein, die mit rund 2.500 Quadratmetern Grundfläche über den Schulsport hinaus auch für regionale Sportveranstaltungen ausgelegt ist. Mitte Februar kam ein 500-Tonnen-Kran für die Bauarbeiten zum Einsatz, um acht 30 Tonnen schwere Dachbinder zu setzen.
 

Sportveranstaltungen verfolgen – ganz ohne Sichteinschränkungen von jedem Sitzplatz der Sporthalle aus. Das sehen die Pläne für die Nutzung der zukünftigen Sporthalle vor. Für die Umsetzung montierte Mitte Februar ein Kran acht Dachbinden auf der Sporthalle. Jede Dachbinde ist 27,80 Meter lang, 1,50 Meter hoch und hat ein Gewicht von 30 Tonnen. Die sogenannten Spannbetonträger überspannen die gesamte Sporthalle inklusive der Tribünen und garantieren eine ausgezeichnete Sicht von allen Zuschauerplätzen aus. Um Verkehrseinschränkungen zu vermeiden wurde der Transport der Spannbetonträger in die Nacht verlegt.

Insgesamt acht Spannbetonträger bilden die Grundlage der Dachkonstruktion für die Sporthalle der neuen Oberschule in Chemnitz-Bernsdorf.

"Die gesamten Montagearbeiten der Spannbetonträger haben sehr gut funktioniert. Durch die Anlieferung der Träger in der Nacht, standen am frühen Morgen alle Materialien bereit, sodass wir bereits mittags die gesamten Kranarbeiten abschließen konnten."

Jens Eitner, Vertriebsleiter des Köster Geschäftsführungsbereichs Hochbau Ost

Die Montage im Video

Die Zweifeldkampfsporthalle wird sowohl für den Schulsport der Marianne-Brandt-Oberschule als auch für regionale Sportveranstaltungen genutzt. Nach der Montage der massiven Dachkonstruktion werden in einem nächsten Schritt Trapezbleche befestigt, die als Basis für eine künftige Wärmedämmung und Dachabdichtung fungieren.

Rohbau soll bis zum Sommer abgeschlossen sein

Seit Anfang Februar errichtet der Hochbau Chemnitz der Köster GmbH das dritte Obergeschoss des Schulgebäudes einschließlich Decke im Rohbau. Mit diesem Schritt sind die Bauarbeiten am letzten Obergeschoss der neuen Oberschule gestartet. Im Erdgeschoss laufen bereits die Elektroinstallationsarbeiten – hier sollen im März die Fenster eingebaut werden.

"Wir sind mit den Rohbauarbeiten sehr gut im Zeitplan. Wenn es witterungsbedingt nicht zu größeren Verzögerungen kommt, soll der Rohbau im April dieses Jahres abgeschlossen sein." 

Jens Eitner, Vertriebsleiter des Köster Geschäftsführungsbereichs Hochbau Ost

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