Bereits zum dritten Mal für PUMA erfolgreich

PUMA-House mit markanter Metallfassade fertiggestellt

Auf dem Gelände des Sportartikelherstellers PUMA konnte der Hochbau Nürnberg der Köster GmbH als Generalunternehmer mit dem PUMA-House bereits das dritte Projekt schlüsselfertig an den Stammkunden übergeben – dank des Köster-Prozess-Systems sogar zwei Monate vor dem vereinbarten Termin. Markant und ausdrucksstark ist an dem Showroom-Gebäude die Aluminiumfassade, deren gewellte Struktur in einem intensiven Abstimmungsprozess mit der PUMA-Designabteilung anhand diverser großformatiger 1:1-Muster festgelegt wurde. 

Puma House, Herzogenaurach

Aufwändige Fassadengestaltung für Showroom

Das neue PUMA-House vervollständigt das Ensemble des Sportausrüsters auf dem Gelände in Herzogenaurach um ein Showroom-Gebäude mit einem Restaurantbereich für Kunden und Mitarbeiter und begrenzt die vorgelagerte Plaza auf eine angenehme Größe. Das Bauunternehmen Köster war bereits bei den ersten beiden Bauabschnitten 2009 und 2018 als Generalunternehmen für die Bauausführung und den reibungslosen Bauablauf verantwortlich. Seinerzeit waren zunächst das PUMA-Retail, ein markant rotes Verkaufsgebäude, der Büro- und Verwaltungsbau PUMA-Office sowie das PUMA-Brandcenter, ein Gebäude mit Präsentations- und Konferenzräumen sowie einer Multifunktionshalle für ca.1.200 Personen, fertiggestellt worden. 9 Jahre später wurde die PUMA-Plaza um ein weiteres Büro- und Verwaltungsgebäude ergänzt. Da es sich auf der anderen Seite des viel befahrenen mehrspurigen Hans-Ort-Rings befindet, ist es über die 85 m lange PUMA-Bridge an den Bestand angebunden. Nach diesen ersten beiden erfolgreichen Bauabschnitten hatte die PUMA SE bewusst erneut die Köster GmbH als Generalunternehmen beauftragt und sich für die Ausführung des jetzt fertiggestellten PUMA-Houses das bereits bewährte Bauteam gewünscht. Die markante Metallfassade des Showroom-Gebäudes erweckt nun den Anschein eines, mal mehr, mal weniger aufgezogenen Vorhangs. „Die gewellte Lochblechfassade soll bei den Kunden, die durch die Wegeführung an dem Gebäude vorbeigeleitet werden, Neugierde wecken“, so Harry Huk, PUMA-SE Senior Project Manager.

„Durch die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kunden, zu dem wir ein ausgesprochen vertrauensvolles Verhältnis pflegen, konnte in einem intensiven Bemusterungs- und Entscheidungsprozess eine individuelle, auf den Kunden zugeschnittene Fassadengestaltung umgesetzt werden."

Dirk Riffer, Projektleiter Köster GmbH

Der neue Showroom Puma House erhielt eine markante gewellte Metallfassade, um Neugier bei Kunden zu wecken. (Bildquelle: Köster GmbH)

Fassade nach individuellem Kundenwunsch

„Die Fassade aus gewelltem Lochblech war sicher die größte Besonderheit an dem Projekt“, erläutert Dirk Riffer, Projektleiter der Köster GmbH. „Weniger, weil die technische Umsetzung kompliziert war, sondern weil es sich um einen intensiven und sensiblen Abstimmungsprozess gehandelt hat, in den unter anderem die PUMA-Designabteilung eingebunden war.“ In der Bemusterungsphase wurden immer wieder neue großformatige 1:1-Muster, so genannte Mock-ups, angefertigt und zur Begutachtung an die Außenwand des Parkhauses gehängt. Nur so ließ sich die Wirkung real beurteilen. „Gewünscht wurde eine lebendige Wellenstruktur mit unterschiedlich flachen und tiefen Tälern, so dass die Fassade in ihrer Gesamtheit wirkt wie ein Vorhang.“ Nur die Südwestecke des Gebäudes, an der sich die Foodfactory, der Restaurantbereich, befindet, zeigt sich ohne Lochblech mit einem satten Anstrich in Anthrazit, auf dem der Firmen-Puma prangt.

Bei dem Gebäude handelt es sich um 2 insgesamt 3.500 m2 große Hallen zur Präsentation der PUMA-Produkte, die durch ein Schienensystem unter der Decke flexibel in unterschiedlich große Räume unterteilt werden können.

Volle Bauherren-Zufriedenheit

Gerade in diesem Projekt hat sich gezeigt, was für positive Effekte mit einer durchdachten Taktplanung erzielt werden können. „Wir konnten das Bauvorhaben durch die von Köster entwickelte Last-Planner-Taktung zwei Monate vor Vertrag an unseren Stammkunden übergeben“, betont Projektleiter Riffer. „Der Last-Planner verschafft allen Beteiligten sowohl einen Gesamtüberblick als auch eine tageweise heruntergebrochene Wochenschau, die auch den Subunternehmen deutlich macht, wo sie zeitlich gerade liegen und ob das Tempo gegebenenfalls angezogen werden muss. Aber auch die kooperative Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und das bereits eingespielte Bauteam haben für einen zügigen Baufortschritt gesorgt.“

Der Bauherr zeigte sich sichtlich zufrieden über die erfolgreiche Köster-Terminplanung und die damit verbundene frühzeitige Übergabe sowie die qualitätvolle Arbeit des Baustellenteams.

„Für beide Vertragsparteien verlief der gesamte Bauprozess sehr harmonisch und war von konstruktiver Zusammenarbeit geprägt. Besonders beeindruckt hat uns die Köster-Taktplanung Last-Planner, wodurch die ursprünglich geplante Gebäudeübernahme zwei Monate früher gegenüber dem Vertragstermin erfolgen konnte.“

Michael Lämmermann (CFO), Harry Huk (Senior Project Manager), PUMA SE

Wo möchten Sie bauen?

Finden Sie hier Ihren persönlichen Ansprechpartner für den Bereich Einkaufszentren / Verkaufsflächen.

Newsletter

Das Newsletter-Angebot der Köster-Gruppe

Das Newsletter-Angebot der Köster-Gruppe

  • Informationen über Projekte und Lösungen
  • Trends und Innovationen der Baubranche
  • Kostenlos, themenbezogen und jederzeit kündbar

Jetzt hier registrieren! 


News


Autohaus startet vier Wochen früher als geplant

Die Emil Frey Gruppe ist einer der größten Automobilhändler Europas und derzeit mit etwa 80 Autohäusern in Deutschland vertreten. Das neue Mercedes Benz-Autohaus in Kassel zählt dabei mit 4…   

› mehr
Maximale Kosten- und Terminsicherheit: Wie das Köster-Prozess-System den Bauablauf optimiert

Durch vorausschauende Planung, eine maßgeschneiderte Projektsteuerung und den Einsatz effizienter Werkzeuge sichert Köster reibungslose und wirtschaftliche Bauabläufe. Im Wohnungsbauprojekt…   

› mehr
Neues Bürogebäude „Blue Wing“ mit WiredScore-Zertifizierung am Flughafen Stuttgart

Das Bürogebäude „Blue Wing“, das die Mercurius Real Estate mit dem Generalunternehmer Köster am Flughafen Stuttgart realisiert, wird den zukünftigen Mietern beste digitale Infrastruktur …   

› mehr
Übergabe der neuen Unternehmenszentrale für die eins energie in Chemnitz

Das neue eins-Haus ist fertiggestellt: Die eins energie in sachsen feierte am Montag 11. Oktober die symbolische Übergabe der neuen Unternehmenszentrale am Johannis-Quartier in Chemnitz. …   

› mehr
Perspektiven für die Baulandknappheit
Bauimpulse

Die klassische Trennung von Nutzungszonen in Wohnen, Arbeiten und Verkehr wird zunehmend hinterfragt. Die enorm hohe Nachfrage nach Wohnraum einerseits und zunehmende Urbanisierung …   

› mehr
Hochhaus-Architektur für Kap West Bürogebäude München
Bauimpulse

Die OFB Projektentwicklung GmbH konnte mit dem Bauunternehmen Köster eines der wenigen Hochhäuser der bayerischen Landeshauptstadt München verwirklichen. Die Besonderheit des Projektes …   

› mehr